28.01.2020

Gebärmutterhalskrebs: Früherkennung ausgeweitet

Foto: AlamyStock Tetra Images

Frauen können einmal jährlich beim Frauenarzt zur Vorsorge gehen: Neben einer gynäkologischen Untersuchung macht der Arzt dabei auch einen Zellabstrich vom Gebärmutterhals, um dort Zellveränderungen aufzuspüren – den so genannten Pap-Test.

Neu ab 2020: Frauen ab 35 Jahren können alle drei Jahre eine Kombinationsuntersuchung machen. Diese besteht aus einem Pap-Abstrich und zusätzlich einem Test auf humane Papillomviren (HPV). Ebenfalls neu: Die Krankenkassen informieren ihre weiblichen Versicherten künftig persönlich über diese Vorsorge-Angebote. Frauen im Alter von 20 bis 65 Jahren erhalten alle fünf Jahre einen Brief oder eine E-Mail, die über Nutzen und den Risiken der Untersuchungen informieren.

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