17.03.2021

3 Fakten über Heuschnupfen

Foto: Dörte Stiller– stock.adobe.com

Die Nase läuft, die Augen jucken: Jedes Frühjahr geht wieder los mit dem Heuschnupfen. Was Sie über die Volkskrankheit wissen sollten.

1. Heuschnupfen – mehr als eine Heuallergie

Von Heuschnupfen spricht man, wenn Blütenstaub, sogenannte Pollen, eine allergische Reaktion auslösen. Die Pollen können dabei von Bäumen, Gräsern, Getreiden oder Kräutern stammen. Typische Symptome sind unter anderem eine laufende und verstopfte Nase, häufiges Niesen oder juckende Augen.

2. Die Balance im Darm – ein Allergiefaktor? 

Medizinische Untersuchungen deuten darauf hin, dass Veränderungen der Darmflora das Immunsystem beeinflussen und damit womöglich auch die Entwicklung von Heuschnupfen begünstigen könnten. Andersherum kann eine besonders vielseitige Darmflora wiederum zu einem geringeren Allergie-Risiko führen.

3. Der Klimawandel macht Allergikern zu schaffen

Durch den Klimawandel steigt weltweit die Durchschnittstemperatur. So wird die warme Jahreszeit immer länger und damit auch die Pollensaison, in der Heuschnupfen besonders stark auftritt.

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