25.10.2019

Stoßwellen gegen Fersensporn

Foto: AdobeStock catinsyrup

Seit Anfang 2019 gehört die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) bei Fersenschmerzen (Fersensporn) zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Versicherte diese Kassenleistung nun in Anspruch nehmen: Der Schmerz besteht seit mindestens sechs Monaten, wurde ärztlich bestätigt und schränkt die gewohnte körperliche Aktivität ein. Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapien erfolgt sein. Dazu gehören zum Beispiel Physiotherapie, spezielle Dehnübungen und Schuheinlagen. Führen diese Maßnahmen nicht zu der gewünschten Besserung, kommt die ESWT zum Einsatz. Betroffene können sie bei einem zugelassenen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie oder physikalische und rehabilitative Medizin durchführen lassen. Für Fragen rund um das Thema beraten unsere Kundenberater in den Geschäftsstellen.

Artikel weiterempfehlen

Das könnte Sie auch interessieren