14.06.2017

Bosch BKK hat Zukunft

Autor: Tina Müller | Fotos: WavebreakMediaMicro/fotolia, privat

David Hörner macht in der Geschäftsstelle der Bosch BKK in Immenstadt eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten.

Sich in Menschen einfühlen zu können, das ist eine der Fähigkeiten, die ein Sozialversicherungsfachangestellter – kurz SoFa – mitbringen sollte. David Hörner kann das, auch wenn es dem 20-Jährigen am Anfang nicht leicht gefallen ist: „Die Themen, über die man in diesem Beruf spricht, sind oft sehr persönlich. Das hat etwas gedauert, bis das für mich selbstverständlich war.“ Der Allgäuer hat die Ausbildung direkt nach seinem Abitur begonnen. Eigentlich hatte er sich bei der Bosch-Gruppe um einen Ausbildungsplatz als Industriekaufmann beworben. Als die Bosch BKK ihm ein Vorstellungsgespräch anbot, wusste er noch gar nicht, was ein SoFa ist: „Ich habe im Internet nachgeschaut und war erstaunt, wie anspruchsvoll der Beruf ist.“ Als Berater der Versicherten muss ein SoFa nicht nur Fingerspitzengefühl besitzen, sondern sich auch gut in der gesetzlichen Krankenversicherung auskennen.

Die Beratung der Versicherten gehört zu den Hauptaufgaben von David Hörner.

Den Ausschlag, die Ausbildung bei der Bosch BKK anzutreten, hat das Vorstellungsgespräch in der Zentrale in Stuttgart gegeben. „Ich war davor in einigen Vorstellungsrunden, die waren relativ unpersönlich. Die Atmosphäre bei der Bosch BKK war anders – viel netter, viel individueller.“ Dieses Klima prägt auch seine Arbeit in der Filiale: „Was uns ausmacht, ist die Nähe zum Kunden. Jeder Versicherte hat seinen persönlichen Kundenberater, an den er sich wenden kann. Und wir nehmen uns Zeit für die Menschen.“

Branche mit Zukunft
Stolz ist er, dass ihm relativ schnell Fälle übergeben wurden, die er eigenständig bearbeiten muss. „Bei Themen, in denen ich mich noch nicht so gut auskenne, unterstützen mich meine Kollegen. So lerne ich ständig weiter.“ Das Fachwissen aus dem Bereich der Sozialversicherungen wird den Bosch BKK-Azubis in der Fachakademie in Rotenburg an der Fulda vermittelt.
Ein Highlight für David ist die Zusammenarbeit mit anderen Azubis in der Stuttgarter Zentrale. Dort durfte er in Vertrieb und Marketing der Krankenkasse hineinschnuppern: „Das war eine sehr kreative Arbeit. Wir sollten zum Beispiel einen Flyer für Berufseinsteiger entwerfen. Wichtig war uns dabei, jungen Leuten, die sich sonst kaum für das Thema Krankenkasse interessieren, zu zeigen, welche Vorteile und speziellen Leistungen die Bosch BKK jungen Versicherten bietet.“
David Hörner selbst möchte gerne bei der Bosch BKK bleiben. „Es macht mir Spaß, hier zu arbeiten. Der Beruf ist abwechslungsreich, verändert sich ständig. Jedes Jahr gibt es Neuerungen, in die man sich einarbeiten muss. Und das Gesundheitswesen ist ja generell eine Branche mit Zukunft.“

Interesse an einer Ausbildung bei der Bosch BKK?

Auf unserer Karriere-Seite erfahren Sie mehr.

Arbeiten bei der Bosch BKK

Artikel weiterempfehlen