06.08.2018

Eigeninitiative gefördert

Foto: Sneksy/istockphoto | Illu: Victor/istockphoto

Die Bosch BKK unterstützt Selbsthilfegruppen. Rund 3,5 Millionen Menschen engagieren sich Schätzungen zufolge in einer Selbsthilfegruppe zu einem gesundheitlichen und sozialen Thema.

Im Gesundheitsbereich schließen sich zum Beispiel Menschen mit beispielsweise einer schwerwiegenden Erkrankung, psychischen oder familiären Problemlagen zusammen. Oft sind es auch die Angehörigen, die sich in der Gruppe austauschen, Hilfe suchen und froh sind von anderen, die in einer vergleichbaren Situation sind, verstanden zu werden.

Selbsthilfegruppen leisten so einen wichtigen Beitrag im Gesundheitswesen und werden daher von verschiedenen Seiten finanziell unterstützt, auch von den Krankenkassen. So hat die Bosch BKK im Jahr 2017 einen Betrag von 50.000 Euro über ihren Dachverband für die Selbsthilfe-Förderung ausgezahlt. Sie gingen unter anderem an das Projekt „In-Gang-Setzer“, das Selbsthilfegruppen vor allem in der Gründungsphase berät und unterstützt. Die Zusammenarbeit von Selbsthilfe und professionellem Gesundheitswesen zu fördern, ist das Ziel des „Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“, das ebenfalls gefördert wird. Das Netzwerk hat zum Beispiel einen Leitfaden für regionale Kooperationen entwickelt, um Erfahrungswissen und Betroffenenkompetenz aus der Selbsthilfe in ärztliches und pflegerisches Handeln einfließen zu lassen.

Erfahren Sie mehr über unterstützte Projekte
Neue Wege zur Selbsthilfe
Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit

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