06.12.2019

VERAH® TopVersorgt: Das sagen die Patienten zum Programm

Foto: Alamy Westend61

Menschen mit einer chronischen Erkrankung stehen oft vor besonderen Herausforderungen: Schließlich gilt es, ihren Alltag trotz der Erkrankung gut zu meistern und sich eine gute Lebensqualität zu erhalten.

Die Bosch BKK unterstützt chronisch kranke Patienten unter anderem mit ihrem Programm „VERAH® TopVersorgt“. Eine Befragung unter den Teilnehmern des Programms zeigt, welchen Nutzen es für sie hatte.

„VERAH® TopVersorgt“ ist ein Bestandteil des baden-württembergischen Hausarztprogramms und richtet sich an zwei Patientengruppen: Diabetiker und Patienten mit einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Im Zentrum stehen dabei der Patient und die so genannte „Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis“, kurz VERAH®. Der Hausarzt überträgt dieser speziell ausgebildeten Mitarbeiterin bestimmte Aufgaben: Zum Beispiel berät sie die Patienten zu ihren Medikamenten, zum Krankheitsverlauf, zur Therapie und zu möglichen Folgeerkrankungen. Ziel des Programms ist es, die Patienten in die Lage zu versetzen, gut informiert und kompetent mit ihrer Erkrankung umzugehen. Wie gut das gelingt, wollten die Bosch BKK und ihre Partner mit einer Befragung unter den bisherigen 2.634 Programmteilnehmern herausfinden – mit positiven Ergebnissen.

Die meisten Patienten fanden, ihr Gesundheitszustand habe sich durch die Teilnahme an VERAH® TopVersorgt verbessert. Am hilfreichsten empfanden sie das persönliche Gespräch mit der VERAH®: 69 Prozent der Antwortenden lobten die ruhige Gesprächsatmosphäre, 61 Prozent gaben an, dass das Gespräch ohne Zeitdruck stattfand – ein echtes Plus, da sich die Patienten in der Hausarztpraxis damit wertgeschätzt und in ihren Bedürfnissen ernst genommen fühlen. Seit der Teilnahme an VERAH® TopVersorgt gehen die Befragten zudem bewusster mit ihrer Erkrankung um. Die Mehrheit gab an, verstärkt auf ihr Gewicht bzw. ihren Blutdruck oder Blutzucker zu achten. Auch mögliche Warn- und Krankheitszeichen hatten sie stärker im Blick als vorher. Besonders erfreulich: Etwas mehr als die Hälfte sehen sich durch die besondere Betreuung „stark“ bis „sehr stark“ motiviert, selbst an ihrem Gesundheitszustand mitzuwirken.

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