17.03.2021

Frauengesundheit: Vorsorge beim Frauenarzt

Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com

Frauen können einmal jährlich bei ihrem Frauenarzt oder ihrer Frauenärztin zur Vorsorge gehen: Neben einer gynäkologischen Untersuchung wird dabei auch ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals gemacht, um dort Zellveränderungen aufzuspüren – der sogenannte Pap-Test.

Seit letztem Jahr hat sich einiges geändert: Frauen ab 35 Jahren können alle drei Jahre eine Kombinationsuntersuchung machen. Diese besteht aus einem Pap-Abstrich und zusätzlich einem Test auf Humane Papillomviren (HPV). Der Gesetzgeber sieht vor, dass Frauen im Alter von 20 bis 65 Jahren alle fünf Jahre an diese Untersuchung erinnert werden.

Ausführliche Informationen zur Früherkennung finden Sie auf der Homepage des Gemeinsamen Bundesausschusses.

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